Krauss-Maffei und Rheinmetall arbeiten zusammen
Schützenpanzer "Panther" wird Gemeinschaftsprojekt

Die Rüstungsunternehmen Krauss Wegmann-Maffei (KMW) und Rheinmetall DeTec haben ein Gemeinschaftsunternehmen zur Entwicklung des Schützenpanzers "Panther" gegründet.

Reuters MÜNCHEN. An der Firma namens Panther Systems and Management GmbH (PSM) mit Sitz in Kassel hielten beide Mutterkonzerne jeweils 50 Prozent, teilte KMW am Montag in München mit. Zudem würden die Unternehmen derzeit mit dem Bundesverteidigungsministerium über eine neue Lösung für das moderne Kriegsgerät beraten, die die militärischen und an die Beschaffung gestellten Anforderungen erfülle.

Das Verteidigungsministerium hatte Mitte Juli die Ausschreibung für den "Panther" gestoppt. Zur Begründung hieß es damals, das Heer brauche bereits 2004 ein Nachfolgemodell für den Schützenpanzer "Marder". Rheinmetall und KMW wollten das Fahrzeug als Nachfolger für den 30 Jahre alten "Marder" entwickeln und ab 2008 ausliefern. Medienberichten zufolge liegt das Volumen des "Panther"-Projekts bei 286 Millionen Euro.

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