Kreditinstitute setzen auf Sicherheit - und die hat ihren Preis
Bei den Lesegeräten gilt noch die Dreiklasengesellschaft

jgo DÜSSELDORF. Chipkartenlesegeräte werden in drei Kategorien unterteilt. Modelle der einfachsten Klasse, Geräte der Klasse 1, verfügen lediglich über einen Einschubschlitz. Sie sind günstig, gelten inzwischen aber bereits als veraltet und wenig sicher.

Typen der Klasse 2 verfügen zusätzlich über eine eigene Tastatur, auf der ein Nutzer seine Geheimnummer, die Persönliche Identifikationsnummer (PIN), eingeben kann.

Noch sicherer werden Transaktionen, wenn nicht nur die Geheimzahl über ein eigenes System übermittelt wird, sondern außerdem auch die Preisangaben angezeigt werden. Geräte dieser Kategorie sind deshalb mit einem eigenen Display ausgestattet.

Der Zentrale Kreditaussschuss des deutschen Bankwesens (ZKA) favorisiert Leser der Klasse 3, die allerdings deutlich teurer sind als die billiger ausgestatteten Geräte der einfachen Klasse. In der Branche heißt es, die Schmerzgrenze der Kunden liege bei 50 DM.

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