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Kreise: HVB will Kosten von etwa 300 Millionen Euro einsparen

Das Sparprogramm der Hypovereinsbank im Deutschland-Geschäft wird nach Informationen aus Branchenkreisen eine Größenordnung von etwa 300 Mill. Euro haben. Das erfuhr AFX am Donnerstag. Die Kreise bestätigten damit Angaben des "manager magazin".

dpa-afx MÜNCHEN. Das Sparprogramm der Hypovereinsbank im Deutschland-Geschäft wird nach Informationen aus Branchenkreisen eine Größenordnung von etwa 300 Mill. Euro haben. Das erfuhr AFX am Donnerstag. Die Kreise bestätigten damit Angaben des "manager magazin". Dem Bericht zufolge könnten bis Ende 2006 mehr als 2000 HVB-Stellen gefährdet sein. Eine HVB-Sprecherin wollte dies nicht kommentieren.

Die zweitgrößte deutsche Bank arbeite wie bekannt an einem Restrukturierungsplan, der Anfang 2005 im Detail vorgestellt werde, sagte sie. HVB-Chef Dieter Rampl hatte Anfang des Monats gesagt, er sei mit dem Geschäft in Deutschland nicht zufrieden. In den ersten neun Monaten hatte die Sparte einen operativen Gewinn von 67 Mill. Euro ausgewiesen. Darin enthalten waren 53 Mill. Euro aus dem Verkauf des Bankhauses Bethmannmaffei.

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