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Kreise: Karstadt-Quelle verkauft Logistik nicht mehr vor Jahresende

Der angeschlagene Handelskonzern Karstadt-Quelle wird die Verkaufsverhandlungen für seine Logistik-Sparte nach Informationen aus Branchenkreisen nicht mehr in diesem Jahr abschließen.

dpa-afx ESSEN. Der angeschlagene Handelskonzern Karstadt-Quelle wird die Verkaufsverhandlungen für seine Logistik-Sparte nach Informationen aus Branchenkreisen nicht mehr in diesem Jahr abschließen. Vor Jahresende würden die Verträge nicht unterschrieben, erfuhr die Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX am Dienstag.

An einem positiven Abschluss gibt es inzwischen aber keinen Zweifel mehr. Die Verhandlungen mit der Deutschen Post-Tochter DHL und dem Logistik-Spezialisten Fiege würden "in den kommenden Wochen mit Sicherheit abgeschlossen werden", hieß es aus den gut unterrichteten Kreisen.

Die DHL will das Zentrallager in Unna und Teile der Tochtergesellschaft Optimus übernehmen, Fiege die Groß- und Stückgutlogistik kaufen. Karstadt-Quelle will sich von Warenhäusern, Fachhändlern und Beteiligungen im Gesamtwert von rund einer Milliarde Euro trennen, um die Sanierung voranzutreiben.

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