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Kreise: Präsident von Repsol tritt zurück - Beweggründe unklar

Der Präsident des spanischen Mineralölkonzerns Repsol-YPF SA , Alfonso Cortina, hat überraschend seinen Rücktritt erklärt. Dies verlautete am Mittwoch aus Unternehmenskreisen in Madrid. Die Gründe waren zunächst unklar.

dpa-afx MADRID. Der Präsident des spanischen Mineralölkonzerns Repsol-YPF SA , Alfonso Cortina, hat überraschend seinen Rücktritt erklärt. Dies verlautete am Mittwoch aus Unternehmenskreisen in Madrid. Die Gründe waren zunächst unklar. Nach Angaben der Zeitung "El Mundo" (Internetausgabe) könnten dabei politische Beweggründe eine Rolle gespielt haben.

Cortina war 1996 unter der Regierung der konservativen Volkspartei (PP) des damaligen von Ministerpräsident José María Aznar an die Spitze des früheren staatlichen Unternehmens gelangt. In Kreisen der jetzigen sozialistischen Regierung von José Luis Rodríguez Zapatero war zuletzt die Frage gestellt worden, ob die von der PP-Regierung ins Amt gebrachten Chefs privatisierter Staatskonzerne geeignet seien.

In anderen Informationen hieß es, der Sparkassenkonzern La Caixa als Mehrheitsaktionär von Repsol wolle möglicherweise einen eigenen Vertreter an die Spitze des Mineralölkonzerns stellen.

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