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Kreise: SEC wird Google-Börsengang nach Interview im 'Playboy' nicht verzögern

Die US-Börsenaufsicht SEC wird den rund drei Mrd. $ schweren Börsengang der Internet-Suchmaschine Google Kreisen zufolge nicht verzögern. Wie CBS Marketwatch am Freitag berichtete, hat das Unternehmen den Text des "Playboy"-Interviews mit den Gründern Sergej Brin und Larry Page bei der SEC eingereicht.

dpa-afx NEW YORK. Die US-Börsenaufsicht SEC wird den rund drei Mrd. $ schweren Börsengang der Internet-Suchmaschine Google Kreisen zufolge nicht verzögern. Wie CBS Marketwatch am Freitag berichtete, hat das Unternehmen den Text des "Playboy"-Interviews mit den Gründern Sergej Brin und Larry Page bei der SEC eingereicht.

Die Aufsichtsbehörde hätte den Börsengang nach dem Interview wegen Verletzung des dem Unternehmen auferlegten Schweigegebots ("Quiet Period") um eine so genannte Abkühlungsfrist ("Cooling off Period") verzögern können, sagte der Aktienrechtsexperte Matthew Gilman von der Kanzlei Brown Rudnick Berlack Israels. Stattdessen habe die SEC Google dazu aufgefordert, den Emissionsprospekt mit den Informationen aus dem Interview auf den neuesten Stand zu bringen.

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