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Kreise: 'Sperrfeuer' gefährdet Zusammengehen von Deutscher Börse und SWX nicht

Die Deutsche Börse ist in ihrem Werben um ein Zusammengehen mit dem Schweizer Börsenbetreiber SWX zwar auf Widerstand gestoßen, doch Unternehmenskreisen zufolge ist die Annäherung der beiden Anbieter durch das "Sperrfeuer" in der Presse aber nicht in Gefahr. "Vor- und Nachteile der Szenarien werden nüchtern abgewogen. Auf beiden Seiten sitzen Schweizer. Das entschärft die üblichen Vorbehalte. Die SWX und die Deutsche Börse werden eine angemessene Antwort auf die europäische Konsolidierung der Börsen-Dienstleister finden", erfuhr dpa-AFX am Mittwoch aus Kreisen der Börsenanbieter.

dpa-afx FRANKFURT. Die Deutsche Börse ist in ihrem Werben um ein Zusammengehen mit dem Schweizer Börsenbetreiber SWX zwar auf Widerstand gestoßen, doch Unternehmenskreisen zufolge ist die Annäherung der beiden Anbieter durch das "Sperrfeuer" in der Presse aber nicht in Gefahr. "Vor- und Nachteile der Szenarien werden nüchtern abgewogen. Auf beiden Seiten sitzen Schweizer. Das entschärft die üblichen Vorbehalte. Die SWX und die Deutsche Börse werden eine angemessene Antwort auf die europäische Konsolidierung der Börsen-Dienstleister finden", erfuhr dpa-AFX am Mittwoch aus Kreisen der Börsenanbieter.

Dabei spiele über die Presse laufendes Sperrfeuer keine Rolle, hieß es. Eine Entscheidung der SWX-Führung, offizielle Verhandlungen mit den Frankfurtern aufzunehmen wird von Beobachtern für Freitag erwartet. Am Morgen hatte die "Financial Times Deutschland" Mitglieder des SWX-Verwaltungsrats mit den Worten zitiert: "Wir können uns nicht vorstellen, dass es ein umsetzbares Modell gibt, Kostenargumente sind eben nicht alles."

Vor knapp einem Monat hat die Deutsche Börse die Schweizer Börse SWX in einem Brief eingeladen, gemeinsam über eine engere Zusammenarbeit nachzudenken. Die Vorschläge reichen angeblich bis hin zu einer Fusion.

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