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Kreuzfahrt-Industrie erholt sich schneller als erwartet

"Wir haben keine Schwierigkeiten, die Kabinen voll zu bekommen", zog Michael Crye Präsident des Branchenverbandes International Council of Cruise Lines an späten Sonntagabend bei einem Analystentreffen Bilanz.

Die Kreuzfahrtindustrie war neben den Airlines und Hotels die am stärksten gebeutelte Branche nach den Terror-Anschlägen auf World Trade Center und Pentagon. Doch nachdem die Anbieter ihre Routen geändert und Programme umgeschrieben haben, kommen die Kunden wieder an Bord. Die meisten Kreuzfahrtgesellschaften fahren zur Zeit eher kurze Trips nahe der USA, mehrwöchige Reisen durch exotischere Gefilde sind nicht so gefragt. "Ansonsten merken wir, dass die Kunden mit dem Auto anreisen und nicht mehr mit dem Flugzeug", erkennt Crye anhand der Erfahrungen, die 73 dem Verband angeschlossene Unternehmen in den letzten Wochen gemacht hätten.

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