Krise in Mazedonien verschärft sich
Solana: Keine Verhandlungen mit albanischen Terroristen

Javier Solana unterstützt den mazedonische Präsidenten in seiner Meinung nicht mit den albanischen Rebellen zu verhandeln. "Die Terroristen müssen isoliert werden", sagt der außen- und sicherheitspolitische Beauftragte der Europäischen Union.

dpa SKOPJE. Der außen- und sicherheitspolitische Beauftragte der Europäischen Union, Javier Solana, ist gegen Verhandlungen mit den bewaffneten albanischen Rebellen in Mazedonien. "Die Terroristen müssen isoliert werden, wir verurteilen jede Art von Gewalt und Verhandlungen mit Terroristen wären ein großer Fehler", sagte er am Dienstag in Skopje nach Gesprächen mit der mazedonischen Staatsführung.

In Europa gebe es keinen Platz für diejenigen, die Gewalt anwenden, sagte er nach Angaben der mazedonischen Nachrichtenagentur Makfaks. Die EU werde keinen Druck auf Mazedonien ausüben, um die von den albanischen Extremisten geforderten Verfassungsänderungen durchzuführen, sagte Solana.

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