Krisenstab beim Auswärtigen Amt in Berlin
Safari-Flieger in Kenia verunglückt

Bei der Bruchlandung eines Safari-Fliegers über einem Wildreservat in Kenia sind am Donnerstag 18 Touristen, darunter elf Deutsche, verletzt worden. Der kenianische Copilot starb bei dem Unfall.

HB/dpa NAIROBI. Wie eine Ärztin in der Hauptstadt Nairobi sagte, wurden elf Deutsche und drei Schweizer mit zum Teil schweren Kopfverletzungen und Knochenbrüchen in ein Krankenhaus der Metropole eingeliefert. Außer ihnen wurden noch vier Urlauber aus Österreich verletzt. Der kenianische Pilot überlebte das Unglück.

Die Maschine war am Nachmittag im Wildreservat Masai Mara mit den Urlaubern gestartet und auf dem Weg an die Südküste von Mombasa. Als der Pilot einen Maschinenschaden registrierte, drehte er zur Notlandung um. Der Flieger schaffte es jedoch nicht bis zur angesteuerten Landepiste. In der Nähe eines Safari-Camps stürzte die Maschine in die Savanne.

Das Auswärtige Amt in Berlin richtete nach dem Absturz einen Krisenstab ein. Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund lägen nicht vor, sagte eine Sprecherin.

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