Kurs- und Gewinnziele heruntergestuft
Telekom-Aktie mehrfach abgestuft

Die Analysten von Deutsche Bank, Lehman Brothers und Merck Finck haben ihre Kurs- und Gewinnziele für die Deutsche Telekom reduziert.

dpa/afx FRANKFURT. Die Analysten von Deutsche Bank, Lehman Brothers und Merck Finck haben ihre Kurs- und Gewinnziele für die Deutsche Telekom reduziert. Der Kurs des Telekommunikationskonzerns lag dennoch bis 13.50 Uhr um 2,44 % im Plus bei 36,99 Euro. Der Dax kletterte zeitgleich um 2,22 % auf 6513,73 Punkte.

Das Papier der Telekom war gestern nach Veröffentlichung der Neun-Monats-Zahlen abgestraft worden. Zudem hätten Analysten den Ausblick des Unternehmens nicht sehr optimistisch bewertet, sagten Händler.

Lehman Brothers reduzierte das Kursziel von 52 Euro auf 46 Euro. Die Gewinnschätzung für das Gesamtjahr 2000 wurde von 300 Mill. Euro auf 200 Mill. Euro gesenkt. Für 2001 erwartet Lehman Brothers statt 800 Mill. Euro nur noch einen Gewinn von 400 Mill. Euro.

Die Deutsche Bank nannte nach 60 Euro nun 51 Euro als Kursziel. Ebenso wie Lehman Brothers geht die Deutsche Bank in diesem Jahr von einem höheren Investitionsaufwand aus. Lehman Brothers erwartet jetzt Investitionen von 7,9 Mrd. Euro statt ursprünglich angenommenen 6,8 Mrd. Euro.

Die Analysten von Merck Finck reduzierten ihre Gewinnerwartung je Aktie (EPS) für das Gesamtjahr von 0,58 Euro auf 0,25 Euro. Für 2001 erwarten sie nun 0,37 Euro statt bisher 0,47 Euro. Für 2002 allerdings erhöhte Merck Finck den geschätzten Gewinn je Aktie von 0,42 auf 0,44 Euro.

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