Kurzstudie
Merck Finck stuft Daimler-Chrysler weiterhin als "Underperformer" ein

Ein Verkauf der Lkw-Sparte von Mitsubishi Motors an Daimler-Chrysler ist inzwischen unwahrscheinlich geworden. Das kommt nach Meinung der Merck Finck-Analysten einer Absage an Daimler-Chrysler gleich.

dpa-afx MÜNCHEN. Die Münchener Privatbank Merck Finck & Co schätzt die Aktie des deutsch-amerikanischen Autokonzerns Daimler-Chrysler weiterhin als "Underperformer" ein. In einer am Donnerstag veröffentlichten Kurzstudie heißt es, dass ein Verkauf der Lkw-Sparte von Mitsubishi Motors an Daimler-Chrysler inzwischen unwahrscheinlich geworden sei. Nach einer Unternehmensmeldung von Mitsubishi soll Volvo die Lkw künftig unter ihrem Namen in Europa vertreiben. Das komme nach Meinung der Merck Finck-Analysten einer Absage an Daimler-Chrysler gleich.

Mitsubishi hatte am Mittwoch angekündigt, die gemeinsam mit Volvo entwickelte Lkw-Sparte im Jahr 2004 zu verkaufen. Die Verbindung zwischen Volvo und Mitsubishi gelte nun wieder als lebensfähig. Der Stuttgarter Konzern hatte ursprünglich gehofft, den Platz der Schweden einzunehmen.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%