Kutzer's Corner
Die globalen Giganten

Die neue „Forbes 2000 List“ ist eine Tabelle der globalen Giganten, berechnet auf Basis der Umsätze, Gewinne, Bilanzvermögen und Börsenwerte. Bemerkenswert die Position Großbritanniens, das mit 140 Gesellschaften Rang 3 einnimmt – nach den USA mit 711 und Japan mit 326 – und mit weitem Abstand Europa anführt. Die Weltrangliste wird von der Citigroup angeführt. Vier britische Konzerne tauchen unter den Top-20 auf, außerdem holländische, französische und Schweizer Namen. Deutsche Unternehmen? Fehlanzeige. Die starten erst ab Platz 33 mit Daimler-Chrysler. Direkt dahinter liegen Eon, Allianz, Siemens, Deutsche Telekom, Deutsche Bank, Deutsche Post und BMW. Insgesamt 63 Konzerne aus Deutschland – gegen-über 140 britischen – erscheinen in der 2000er-Liste.

Nun ist Größe natürlich nicht alles. Andererseits machen solche Übersichten deutlich, dass die Abstände zwischen den ganz Großen und den Großen wirklich groß sind, Beispiel: Der Marktwert von HSBC (Platz 5) ist viermal, der von Citigroup (Platz1) mehr als fünfmal so hoch wie der Marktwert der Deutschen Bank (Platz 64). Kein Wunder also, wenn selbst die größten deutschen Unternehmen immer wieder Gegenstand von Übernahmespekulationen werden. Daran sollten Sie sich besser nicht beteiligen – aber vielleicht beschaffen Sie sich die Liste und bauen sich daraus ein Depot der globalen Giganten.

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