Landesbank Baden-Würtemberg sieht das Unternehmen positiv
Experten sind sich über Adidas-Salomon uneinig

Merck Finck & Co. bewerten den Sportartikelhersteller als Underperformer.

adx STUTTGART/MÜNCHEN. Experten sind sich über die Einschätzung der adidas-Salomon-Aktie uneinig. Während Barbara Ambrus von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) dem Wert eine Outperformer-Einschätzung zubilligt, stuft Pia-Christina Schulze vom Bankhaus Merck Finck & Co. das Papier als Underperformer ein. Ambrus begründete ihr Rating am Mittwoch in Stuttgart mit der niedrigen Bewertung der Aktie sowie den ab kommendem Jahr erwarteten zweistelligen Gewinnzuwächsen. Die strategische Neuausrichtung der Marke adidas sollte dem Unternehmen im weltweit größten Sportartikelmarkt USA auf die Sprünge helfen.

Pia-Christina Schulze zweifelt hingegen am Erfolg der neuen Strategie. Es sei fraglich, ob die Rückbesinnung auf die Marke adidas und die Mixtur von Schuhen und Freizeitkleidung den erhofften Erfolg bringe. Zudem glaube sie nicht, dass sich die angekündigten Preiserhöhungen am Markt durchsetzen lassen. Während die Analysten bei der Gewinnschätzung für das laufende Jahr mit 3,99 Euro und 4,00 Euro auf einer Wellenlänge liegen, sehen sie die Gewinnentwicklung für 2001 unterschiedlich. Während Pia-Christina Schulze von einem EPS von 4,60 Euro ausgeht, rechnet Barbara Ambrus mit einem EPS von 4,96 Euro.

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