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Landgericht Hamburg untersagt Eon-Werbekampagne

Das Hamburger Stromhandelsunternehmen HH-EL Hansestrom GmbH hat vor dem Landgericht Hamburg eine Einstweilige Verfügung gegen die bundesweite MixPower-Werbekampagne der Eon AG, Düsseldorf, erwirkt.

vwd HAMBURG. Wie die Hansestrom am Freitag über ihren Rechtsanwalt Andreas Grigoleit mitteilen ließ, wurde der Antrag vor Gericht auf den Vorwurf der bewussten Irreführung von Verbrauchern und potenziellen Kunden gestützt. Das Gericht habe die Argumente der Hansestrom bestätigt und der Eon untersagt, bestimmte Werbeaussagen zu wiederholen.

Die Einstweilige Verfügung verbiete Eon zudem, in der Werbung ein als "umweltorientiert" gekennzeichnetes Strommodell anzubieten und zu bewerben, sofern hierbei auch Kernenergie angeboten oder vertrieben werde, hieß es in der Mitteilung.

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