Lauda Air-Vorstand: Durchgriffsrecht für AUA in wenigen Wochen
Die Marke "Lauda Air" soll erhalten bleiben

vwd/apa WIEN. Der neue Vorstand der Lauda Wien, will die "gut eingeführte" Marke Lauda Air auf jeden Fall erhalten. Ob und inwieweit auch Unternehmensgründer Niki Lauda in der Gesellschaft noch eine Rolle spielen wird, ließ das am Samstag neu bestellte Management auf seiner ersten Pressekonferenz am Dienstag allerdings offen. "Darüber wollen wir mit Herrn Lauda nach seiner Rückkehr persönlich sprechen", sagte Vorstandssprecher Ferdinand Schmidt. Entgegen den Erwartungen gab es auch keine Klarheit über die derzeitigen Beteiligungsverhältnisse an der Lauda Air.

Deren Aufsichtsratsvorsitzender Rudolf Streicher kündigte lediglich an, die Austrian Airlines Österreichische Luftverkehrs-AG (AUA), Wien, werde in den nächsten Wochen das so genannte Durchgriffsrecht an der Lauda Air haben. Die beiden für den 7. und 22. Dezember angesetzten ao Hauptversammlungen werden nicht stattfinden. Dafür soll es zu einem noch nicht genannten Zeitpunkt eine weitere Hauptversammlung geben. Dort werde unter anderem das Aufsichtsgremium entsprechend den neuen Mehrheitsverhältnissen neu besetzt werden. Der neue Vorstand der Lauda Air besteht aus Ferdinand Schmidt (Sprecher) und Klaus Stöger (Finanzen). Weiterhin gehören dem Vorstand die beiden Prokuristen Christian Fitz und Ronald Kräftner an.

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