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Liberate Technologies: Quartal war nicht das schlechteste

Das Softwareunternehmen Liberate Technologies hat für das vierte Quartal, das am 31. Mai endet, einen Verlust von zwölf Cents oder 12,7 Millionen Dollar ausgewiesen. Hiermit haben sie die Analysten, die durchschnittlich sogar 13 Cents Verlust pro Aktie erwartet hatten, übertroffen.

Das Unternehmen hat für das laufende erste Quartal einen Verlust von 12 bis 13 Cents pro Aktie in Aussicht gestellt, die Erwartungen lagen zuvor bei elf Cents. Die Aktie geriet nachbörslich unter Druck. Zudem könnte das gestrige Washingtoner Gerichtsurteil im Fall Microsoft für die Kursentwicklung eine Rolle spielen. Liberate Technologies produziert Software für interaktives Fernsehen. Der große Konkurrent heißt Microsoft. Die vorläufige Entscheidung, dass der Softwaregigant nicht aufgespaltet werden muss, stärkt Microsoft und könnte kleinere Mitbewerber wie Liberate Technologies in Bedrängnis bringen. Credit Suisse First Boston empfiehlt trotzdem die Aktie zum "Kauf".

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