Lieferschwierigkeiten: Saab setzt weniger ab
Volvo verkauft mehr Autos

Der schwedisch-amerikanische Autokonzern Volvo hat im September in Westeuropa 22,6 % mehr Autos verkauft als im Vorjahr. Dagegen sank der Absatz des einheimischen Konkurrenten Saab im selben Zeitraum um 22,3 %, wie der Branchenverband der Autohersteller in Göteborg am Dienstag weiter mitteilte.

HB GÖTEBORG. Volvo setzte im September 25 905 Autos, SAAB verkaufte 5 762 Wagen. Saab-Pressechef Christer Nilsson erklärte zu dem kräftigen Rückgang, das zu General Motors gehörende Unternehmen habe Lieferschwierigkeiten auf Grund von Kapazitätsengpässen bei dem neuen Modell 9-3.

Innerhalb der Ford-Gruppe, zu der die Pkw-Sparte von Volvo gehört, konnte das schwedische Unternehmen als einzige Marke in den ersten neun Monaten des Jahres mit einer Steigerung um 2,5 % auf 176 537 verkaufte Autos ein Absatzplus erreichen. Saab verlor in dem selben Zeitraum in Westeuropa 1,8 % und setzte nur noch 54 961 Autos ab.

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