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Linde bestätigt Preis für Kältetechnik - Belastungen bei Material Handling

Der Technologiekonzern Linde hat den endgültigen Verkaufspreis für die Kältetechnik mit rund 325 Mill. Euro bestätigt. Das sagte Vorstandschef Wolfgang Reitzle am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Wiesbaden.

dpa-afx WIESBADEN. Der Technologiekonzern Linde hat den endgültigen Verkaufspreis für die Kältetechnik mit rund 325 Mill. Euro bestätigt. Das sagte Vorstandschef Wolfgang Reitzle am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Wiesbaden. Über die letztendliche Höhe des Erlöses war bis zuletzt spekuliert worden. Reitzle betonte, die Steigerungsraten bei Umsatz und Gewinn im dritten Quartal seien auf das Gesamtjahr nicht übertragbar.

Zuvor hatte der Konzern seine Jahresprognose bestätigt. Umsatz und operatives Ergebnis (ohne Kältetechnik) sollen leicht über dem Vorjahreswerten vor Sondereinflüssen liegen. Die Einsparungen im Bereich Linde Gas würden wie erwartet in diesem Jahr bei 70 Mill. Euro liegen. Gestiegene Rohstoffkosten würden im vierten Quartal aber die Sparte Material Handling belasten. Bei Erdgasanlagen rechnet Reitzle mittel- bis langfristig mit einem jährlichen Marktwachstum von fünf bis zehn Prozent.

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