Liquiditätsengpass durch rasantes Wachstum
Lipro in Finanznöten

dpa-afx BERLIN. Das Softwarehaus Lipro AG steckt in finanziellen Nöten. Ein Teil der Belegschaft hätte nur verspätet das März-Gehalt erhalten, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Berlin mit. Das rasant wachsende Geschäft habe zu einem kurzfristigen Liquiditätsengpass geführt. Um der Probleme Herr zu werden, führe Lipro mit Unterstützung des Landes Berlin Gespräche mit dem Konsortium der finanzierenden Banken.



An ihren Prognosen für das laufende Geschäftsjahr halten die Berliner aber fest. Der Umsatz im ersten Quartal habe mit 7,2 Mill. Euro im Plan gelegen. Derzeit habe Lipro Aufträge im Wert von 21 Mill. Euro in den Büchern. Für das Geschäftsjahr 2001 peilt das Softwareunternehmen einen Umsatz von 52 Mill. Euro und ein Ergebnis von 6 Mill. Euro an.



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