Liquiditätslage sei mehr als befriedigend
Telekom überprüft auch Vier-Säulen-Strategie

Die Deutsche Telekom AG überprüft nach den Worten ihres amtierenden Vorstandsvorsitzenden Helmut Sihler auch ihre derzeitige Vier-Säulen-Strategie. Es gebe keine "heiligen Kühe", bekräftigte Sihler am Mittwoch.

vwd BONN. Zugleich verwies er aber auf eine positive Entwicklung der Bereiche. "Wenn sich die Vier-Säulen-Strategie so positiv entwickelt hat, ist die Chance, daran festzuhalten, auch sehr groß." Die Telekom müsse jetzt langfristig richtige Positionen einnehmen. Übereilte Verkäufe werde es daher nicht geben, sagte Sihler in Bonn.

Finanzvorstand Karl-Gerhard Eick verwies in diesem Zusammenhang auf die Liquiditätsreserven der Telekom, die Ende Juni 20,9 Milliarden Euro betragen hatten. Die mehr als nur befriedigende Liquiditätslage des Konzerns mache "Fire sales" und die damit verbundenen Wertverluste überflüssig, betonte er.

Die "grundkonservative" Liquiditätsreservepolitik gebe dem Unternehmen nun die finanzielle Stabilität und damit auch die erforderliche Zeit, die Überprüfung der Strategie ordentlich abzuarbeiten und die Maßnahmen zur Entschuldung "professionell umzusetzen".

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