Liste veröffentlicht
VW, Ford, Chrysler kündigen Rückrufaktionen in USA an

Die Autofirmen Volkswagen AG, Toyota, Ford und Chrysler wollen nach Angaben der US-Verkehrssicherheitsbehörde (NHTSA) in den USA Fahrzeuge wegen unterschiedlichen Probleme in die Werkstätte zurückrufen.

Reuters DETROIT. VW will 311 047 "Passat" und "Jetta"-Modelle zurückrufen, um Probleme mit dem Benzin-Einfüllstutzen zu beheben, wie aus einer von der Behörde am Donnerstag in Detroit veröffentlichen Liste hervorgeht. Davon betroffen seien Passat-Modelle der Jahre 1998 bis 2000 und Jetta-Modelle der Jahre 1997 bis 1999. Der Autohersteller werde außerdem in den USA 55 000 zwischen Oktober 2000 und September 2001 gebaute VW-Käfer, Jetta und Golf wegen defekter Teile an den Bremsen in die Werkstätten zurückrufen. Es bestehe die Gefahr, dass das defekte Teil nach einem Kurzschluss in Brand geraten könne.

Nach Angaben der Behörde sollen unter anderem außerdem 273 743 zwischen November 1995 und Februar 1998 gebaute Toyota 4Runner-Modelle wieder in die Werkstätten. Die zur Ford Motor Co gehördene Tochter Land Rover wolle 55 505 zwischen April 1998 und Juli 2001 gebaute Fahrzeuge des Modells Discovery II sowie 64 925 zwischen April 1998 und Januar 2002 hergestellte Fahrzeuge des gleichen Modells zurückrufen.

Weiterhin kündigte nach Angaben der Behörde die zum Daimler-Chrysler-Konzern gehörende US-Tochter Chrysler an, sie wolle 71 677 neue Jeeps Grand Cherokee in die Werkstätten zurückrufen.

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