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Lucent Technologies: Schwarze Zahlen ab Herbst 2002

Der größte amerikanische Telekomausrüster, Lucent Technologies, peilt schwarze Zahlen an. Nach Abzug von außerordentlichen Kosten hatte der Konzern im letzten Quartal noch einen Verlust in Höhe von 1,2 Milliarden Dollar erlitten.

Bis Ende des nächsten Geschäftsjahres, das im September 2002 endet, soll zumindest die Gewinnschwelle erreicht werden. Das teilte das Management auf dem Analystentreffen am Donnerstag mit. In erster Linie will Lucent über Kostensenkungen die roten Zahlen verlassen. Über Massenentlassungen sollen vier Milliarden Dollar eingespart werden. Lucent verkauft, Geschäftsbereiche, schließt Fabriken und wird nahezu die Hälfte der Belegschaft entlassen. Laut Finanzchef Frank D´Amelio wird für das Geschäftsjahr 2003 ein Umsatzwachstum in Höhe von zehn bis zwölf Prozent erwartet.

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