Luftabwehrstellungen als Ziel
Britische und amerikanische Flugzeuge attackieren Irak

Die Angriffe auf Luftabwehrstellungen stünden in keinem Zusammenhang mit den Terroranschlägen in den USA, hieß es.

dpa LONDON. Britische und amerikanische Kampfflugzeuge haben in der Flugverbotszone im Süden des Iraks Luftabwehrstellungen angegriffen. Wie das Verteidigungsministerium in London am Freitag mitteilte, hätten die alliierten Verbände auf "irakische Drohungen" reagiert. Die Angriffe stünden in "absolut keinem Zusammenhang" mit den Terroranschlägen in den USA, wurde betont.

Britische Tornado-Jets und US-Kampfflugzeuge seien bereits am Donnerstag in der Flugverbotszone aktiv geworden, wurde mitgeteilt.

Nach ersten Einschätzungen seien die Angriffe "erfolgreich" verlaufen. Es gebe keine Anhaltspunkte auf Zivilopfer oder Schaden an Zivileinrichtungen.

"Diese Aktion wäre nicht nötig gewesen, wenn (Präsident) Saddam Hussein nicht die Bedrohung unserer Flugzeugbesatzungen fortsetzen würde", heißt es in der Erklärung des Verteidigungsministeriums.

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