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Lufthansa bekräftigt trotz hoher Ölpreise ihre Gewinnprognose

Trotz der Rekordpreise für Rohöl bleibt die Deutsche Lufthansa bei ihrer Gewinnprognose für das laufende Jahr. Ein Großteil der Zusatzkosten werde durch den Treibstoffzuschlag und durch die Absicherung an den Finanzmärkten kompensiert, sagte Lufthansa-Sprecher Thomas Jachnow am Freitag.

dpa-afx FRANKFURT. Trotz der Rekordpreise für Rohöl bleibt die Deutsche Lufthansa bei ihrer Gewinnprognose für das laufende Jahr. Ein Großteil der Zusatzkosten werde durch den Treibstoffzuschlag und durch die Absicherung an den Finanzmärkten kompensiert, sagte Lufthansa-Sprecher Thomas Jachnow am Freitag. Das Unternehmen sei nach wie vor optimistisch, den bei der Vorlage der Halbjahreszahlen genannten operativen Gewinn von 300 Mill. Euro zu erreichen.

Der Bericht der "Financial Times Deutschland" (FTD) vom Freitag sei eine "grobe Fehlinterpretation", sagte der Sprecher.

Die FTD hatte in ihrer Freitagsausgabe den Lufthansa-Finanzvorstand Karl-Ludwig Kley mit den Worten zitiert: "Wir halten an unserer Prognose fest, aber sie wird schwer zu erreichen sein." Kley habe seine Aussage mit den anhaltend hohen Treibstoffkosten begründet, schrieb die Zeitung. Er habe aber zugleich darauf verwiesen, dass die Lufthansa eine im Vergleich zu vielen Wettbewerbern sehr erfolgreiche Absicherungspolitik betrieben habe.

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