Madeira verbindet Wellness-Programm und Naturerlebnis in stilvollem Ambiente
Genießen mit allen Sinnen auf Madeira

Auf einer Insel, die man "Blumeninsel" oder "schwimmender Garten Eden" nennt, braucht man kein Modewort, um zu beschreiben, was Madeira schon immer geboten hat: aktives Reisen, verbunden mit einem einzigartigen Naturerlebnis.

Die Dame im madeirensischen Fremdenverkehrsamt runzelt die Stirn - nein, von "Wellness" habe sie noch nie gehört. Auf einer Insel, die man "Blumeninsel" oder "schwimmender Garten Eden" nennt, braucht man kein Modewort, um zu beschreiben, was Madeira schon immer geboten hat: aktives Reisen, verbunden mit einem einzigartigen Naturerlebnis.

Hier hört das Wellness-Programm nicht an der Whirlpool - Kante auf, sondern fängt jenseits des Hotels erst richtig an. Zum Wohlfühlprogramm gehören nicht nur Sauna, Peeling und Massage, sondern auch Wanderungen durch subtropische Blumengärten, durch karstige Berglandschaften und zerklüftete Küstenstriche.

Wir begeben uns auf Entdeckungsreise zu den wenigen, dafür aber exquisiten Wellness-Adressen der Insel - denn auf Madeira hat längst nicht jedes Hotel ein Spa oder Beauty Center. Unsere erste Station ist das Reid?s Palace Hotel, nur wenige Gehminuten von Funchals historischem Zentrum entfernt. Nach dem wilden Fenchel, der der Inselhauptstadt ihren Namen gab, duftet es hier zwar nicht mehr, dafür beflügelt uns Madeiras berühmte

Blütenpracht im weitläufigen, eleganten Park zwischen Haupthaus und Meer.

Reid?s Palace Hotel, ein Haus mit Tradition, huldigt viktorianischer Zeit: mit Stilmöbeln, schweren Fauteuils und üppigen Volants. Der Afternoon Tea auf der Terrasse ist ein festes Ritual, seit Kaiserin Elisabeth und Winston

Churchill hier logierten. Die drei hauseigenen Restaurants gehören zu den besten der Insel.

In der kleinen Wellness-Abteilung geht man - maßvoll - neue Wege: Es gibt einen Beauty Salon, einen Fitnessraum und eine Sauna. In der Massageabteilung werden Physiotherapie und indische Kopfmassagen angeboten.

Am nächsten Morgen steht ein Programmpunkt an, der bei keiner Madeira-Reise fehlen darf: eine Wanderung an einem der zahlreichen Bewässerungskanäle der Insel entlang. Diese "levadas" ziehen sich über Hunderte von Kilometern durch Madeiras Berglandschaft, mal beschaulich an Moosteppichen, Blumenrabatten und Obstgärten vorbei, mal entlang Schwindel erregenden Abgründen. Einer der schönsten Ausgangspunkte für Levada-Wanderungen ist das Forsthaus von Rabaçal, das man von Funchal aus mit dem Leihwagen erreicht. Der Weg führt über saftiges Grün und an vielfarbiger Blütenpracht vorbei; das Wasser der Levada gluckst und glitzert im Sonnenlicht, wenn nichts als Vogelgezwitscher durch die Stille bricht.

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