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Männer dürfen eitel sein

Männer können einer repräsentativen Umfrage zufolge ruhig eitel sein. Als Hochburg in puncto Eitelkeit ermittelte die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) nach Angaben die Hansestadt Hamburg.

dpa HAMBURG. Männer können einer repräsentativen Umfrage zufolge ruhig eitel sein. Als Hochburg in puncto Eitelkeit ermittelte die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) nach Angaben die Hansestadt Hamburg.

Alle Befragten fanden es dort in Ordnung, wenn Männer besonderen Wert auf ihr Äußeres legen. Als wichtigstes Kriterium für attraktives Aussehen wurde eine gute Figur mit wenig Bauch und viel Muskeln genannt. Des weiteren hätten schöne Haare und modische Kleidung eine große Bedeutung. Bundesweit bejahten fast 92 % der mehr als 1000 Männer und Frauen die Frage, ob Männer eitel sein dürfen.

Auf Hamburg folgen bei der Eitelkeit Sachsen-Anhalt und Baden- Württemberg. Das Schlusslicht in der Rangfolge der Regionen bildet Thüringen als uneitelstes Bundesland.

Mehr als jeder zweite Befragte fand Bauch und wenig Muskeln unattraktiv, es folgte unmodische Kleidung. Weiteres Attraktivitätsmanko sind den Angaben zufolge Glatzen. Männer mit Geheimratsecken oder Glatze sollten vor allem um Sachsen-Anhalt einen weiten Bogen machen. Bei mehr als jedem Dritten hier gelten diese Merkmale als unattraktiv. Ein Abstecher nach Bayern lohnt sich schon eher, hier stört sich nur jeder Sechste am fehlenden Haupthaar.

Auf die Frage: "Was meinen Sie, dürfen Männer eitel sein?" gab es folgende Zustimmung in Prozenten: 1. Hamburg 100,0, 2. Sachsen-Anhalt 95,2, 3. Baden-Württemberg 94,9, 4. Berlin 94,2, 5. Niedersachsen/Bremen 93,5, 6. Mecklenburg- Vorpommern 92,8, 7. Brandenburg 92,5, 8. Nordrhein-Westfalen 92,4, 9. Rheinland- Pfalz/Saarland 92,0, 10. Hessen 91,3, 11. Schleswig- Holstein 88,9, 12. Bayern 88,6, 13. Sachsen 86,1, 14. Thüringen 79,9.

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