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«Mambo Italiano»: Wie sag ich's meinen Eltern

Hamburg (dpa) - Eigentlich sollten sich Angelos (Luke Kirby) Eltern freuen. Ihr Sohn lebt immer noch bei ihnen, obwohl er andere Pläne hatte. Er wollte Karriere beim Fernsehen machen und sich als Schwuler outen. Doch dann verliebt er sich in seinen Jugendfreund Nino (Peter Miller) und zieht mit ihm zusammen.

Hamburg (dpa) - Eigentlich sollten sich Angelos (Luke Kirby) Eltern freuen. Ihr Sohn lebt immer noch bei ihnen, obwohl er andere Pläne hatte. Er wollte Karriere beim Fernsehen machen und sich als Schwuler outen. Doch dann verliebt er sich in seinen Jugendfreund Nino (Peter Miller) und zieht mit ihm zusammen.

Lange lässt sich nicht verheimlichen, dass die beiden Männer ein gemeinsames Bett teilen, und das ruft Mama (Ginette Reno) und Papa (Paul Sorvino) auf den Plan. Sie setzen eine üppige Schönheit auf die Herren an, und die Idee funktioniert: Nino wird «umgedreht». Regisseur Émile Gaudreault inszenierte die Komödie mit bösem Witz und viel Liebe zu den Charakteren.

(Mambo Italiano, Kanada 2003, 89 Min., FSk ab 6, von Émile Gaudreault, mit Luke Kirby, Ginette Reno, Paul Sorvino)

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