Management-Buyout zieht Buchverlust nach sich
HIT International Trading verkauft Tochter HIT-PVM

Reuters ISMANING. Der Papierhandelskonzern HIT International Trading AG hat seine Tochtergesellschaft HIT GmbH-PVM an das Management verkauft. Der Management-Buyout ziehe einen Buchverlust nach sich, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Ismaning bei München mit. Dennoch halte HIT an der Prognose eines deutlich positiven Ergebnisses für das laufende Jahr fest. Mit dem Verkauf der Maschinenhandels-Tochter PVM sei außerdem eine Umschuldung verbunden, die HIT von Bankverbindlichkeiten über 23 Mill. DM befreie, hieß es.

Voraussetzung für die Entlassung aus der Kredithaftung durch den neuen amerikanischen Großaktionär PaperSpace Inc. sei aber, dass der geplante Aufbau eines Internet-Marktplatzes für Papier bis zum ersten Quartal 2001 gelinge, teilte HIT weiter mit. Die Amerikaner hatten im Mai vom Berliner Papierhersteller Herlitz 39,7 % an HIT übernommen. HIT war in der ersten Jahreshälfte nach langer Durststrecke wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt.

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