Mangel an konjunkturellen Daten
Anleihen beenden Handel etwas fester

Mit etwas festerer Tendenz haben die Notierungen am Frankfurter Rentenmarkt die erste Sitzung der Woche beendet. Das Anleihengeschäft wurde erneut überwiegend von den Aktienbörsen bestimmt.

vwd FRANKFURT. Der Verweis auf die wieder einmal schwächeren Aktienmärkte sei zwar "ermüdend", sagte ein Händler, mangels konjunktureller Daten sei das Anleihengeschäft aber erneut überwiegend von den Aktienbörsen bestimmt worden. Die durchschnittliche Umlaufrendite aller öffentlichen Anleihen fiel auf 4,37 % von 4,40 % am Freitag. Die Rendite zehnjähriger Papiere gab ebenfalls nach auf 4,53 von zuvor 4,57 %. Der Rex kletterte auf 115,105 % von 114,904 % am Freitag.

Die Notierung der 30-jährigen Bundesanleihe mit einer Laufzeit bis April 2031 und einem 5,5-%-Kupon legte auf 107,66 nach 107,14 % zu. Die zehnjährige Anleihe verbesserte sich auf 103,56 von 103,28 %. Die Bundesobligation der Serie 139 kletterte auf 100,03 nach 99,94 %. Insgesamt legten bei den öffentlichen Anleihen 41 Papiere um bis zu 0,590 Prozentpunkten zu. Abschläge von bis zu 0,032 Prozentpunkten mussten 31 Papiere hinnehmen. Bei den Schwellenländern zeigten sich brasilianische und argentinische Papiere gut behauptet, allerdings bei geringen Umsätzen.

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