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Mannesmann-Aufsichtsrat entbindet Berater von der Schweigepflicht

Der Aufsichtsrat der Mannesmann AG hat die Beratungsunternehmen, die mit den umstrittenen Zahlungen an ehemalige Vorstände und Aufsichtsräte befasst waren, von der Schweigepflicht entbunden.

dpa-afx DÜSSELDORF. Dies teilte Aufsichtsratsmitglied Wilhelm Haarmann auf der Hauptversammlung der Gesellschaft mit.

Betroffen seien die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG und die Anwaltskanzlei Engeler und Müller, sagte Haarmann am Mittwoch in Düsseldorf. Eine von Aktionärsschützern geforderte Sonderprüfung der Vorgänge lehnte er ab. Die untersuchende Staatsanwaltschaft habe wesentlich größere Kompetenzen als ein Sonderprüfer.

Weitere Stellungnahmen zur Rolle einzelner Vorstände oder Aufsichtsratsmitglieder im Zusammenhang mit den Zahlungen lehnte Haarmann ebenfalls ab.

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