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Marks and Spencer Umsatz fällt um 3,4 Prozent

Reuters LONDON. Der Umsatz des britischen Einzelhandelskonzerns Marks and Spencer Plc hat im jüngsten Geschäftsverlauf einen Umsatzrückgang verzeichnet und deutlich Marktanteile verloren. In den 14 Wochen bis zum 7. Juli 2001 sei der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,4 Prozent gesunken, teilte das Unternehmen am Mittwoch in London auf der Hauptversammlung mit. Der Umsatz von Marks and Spencer mit Kleidung, Schuhen und Geschenken sei sogar um 9,1 Prozent gefallen. Bei Damenbekleidung sei der Marktanteil weiter zurückgegangen, sagte der Geschäftsführer Einzelhandel, Roger Holmes. Vorstandsvorsitzender Luc Vandevelde bekräftigte, er strebe eine Umstrukturierung des Konzerns bis 2002 an. Er habe jedoch die Probleme unterschätzt, als er im Februar 2000 zu dem Unternehmen gekommen sei.

Nach Branchenangaben ist der Marktanteil des Konzerns im Bereich Bekleidung in den vergangenen sechs Monaten um 1,9 auf 11,7 Prozent gesunken. Die Aktien des Konzerns hatten zunächst nachgegeben, im Handelsverlauf jedoch einen Kursgewinn realisiert. Vor Handelsschluss wurden die Aktien knapp behauptet mit einem Verlust von 0,5 Prozent auf 252,077 Pence gehandelt. Analysten erklärten die zwischenzeitlichen Kursgewinne mit den verbesserten Margen, seitdem das Unternehmen Verträge mit britischen Zulieferern gekündigt und diese durch ausländische ersetzt habe.

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