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Martina Rellin lässt Frauen aus dem Osten sprechen

„Frauen aus dem Osten“ stehen im Mittelpunkt der neuen Geschichtensammlung von Martina Rellin. Die Autorin hat sich mit ihnen darüber unterhalten, was sie wirklich bewegt, wie sie ihr Leben meistern, wie sie arbeiten, denken, lieben und wie es ihnen dabei geht. „Klar bin ich eine Ost-Frau“ nennt Rellin das Ergebnis dieser mehr als ein Dutzend Protokolle.

dpa BERLIN. "Frauen aus dem Osten" stehen im Mittelpunkt der neuen Geschichtensammlung von Martina Rellin. Die Autorin hat sich mit ihnen darüber unterhalten, was sie wirklich bewegt, wie sie ihr Leben meistern, wie sie arbeiten, denken, lieben und wie es ihnen dabei geht. "Klar bin ich eine Ost-Frau" nennt Rellin das Ergebnis dieser mehr als ein Dutzend Protokolle.

Sie verfolgt dabei ziemlich deutlich die ideologische These von der größeren Tatkräftigkeit und Selbsständigkeit der Frauen in der ehemaligen DDR im Vergleich zu den westlichen. Quellen lässt Rellin allerdings in vielen Fällen ebenso vermissen wie Details aus den Biografien ihrer Gegenüber. Den schmalen Grad zwischen Information und Klischee weiß sie nicht immer zu gehen, ihre Bewunderung für die Frauen aus dem deutschen Osten kann sie nicht immer verstecken.



Martina Rellin

Klar bin ich eine Ost-Frau

Rowohlt Berlin Verlag, Berlin

288 S. Euro 16,90

Isbn 3-87134-497-4

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