Maul- und Klauenseuche
Kommentar: Impfen statt keulen

Nun ist nach Verdachtsfällen auf Maul- und Klauenseuche im Münsterland und in Hessen auch in Bayern der erste Verdachtsfall aufgetreten. In ganz Deutschland wächst die Angst vor einem Ausbrechen. Allein in Hessen wären dann rund zwei Millionen Tiere davon betroffen.

"Die Rufe nach MKS-Impfungen werden lauter", ist überall zu lesen. Argraministerin Bärbel Höhn (Grüne) rechnet fest mit der Einführung von vorbeugenden Impfungen in Europa. Verbraucherschutzministerin Renate Künast (Grüne) will trotz weiterhin bestehender "eigener Bedenken" auf der EU-Argrarminister-Konferenz am Wochende für Vorbeugeimpfungen eintreten.

Wie schön! Bis der Amtsschimmel ans Laufen kommt, wird weiterhin das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Statt durch Prophylaxe weitere Erkrankungen zu verhindern, wird bis dahin fleißig weiter "gekeult". Viel Spaß dabei!

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