Mehr als 150 000 Nordkoreaner illegal in China
Erneut flüchten Nordkoreaner in Pekinger Schule

In China sind erneut zwei Flüchtlinge aus Nordkorea in die deutsche Botschaftsschule in Beijing geflüchtet.

HB/dpa BEIJING. Nachdem sie bereits am vergangenen Freitag in die Schule eingedrungen waren, seien sie am Montag in die deutsche Botschaft gebracht worden, hieß es in Diplomatenkreisen.

Erst zwei Tage zuvor war 15 in die Botschaftsschule geflüchteten Nordkoreaner die Ausreise nach Südkorea erlaubt worden. Deutsche und chinesische Vertreter verhandelten den Angaben zufolge am Montag über das Schicksal der beiden Flüchtlinge.

China hat in diesem Jahr bereits mehr als 100 Nordkoreanern die Ausreise erlaubt, die sich in Botschaftsgebäude geflüchtet hatten. Schätzungen zufolge leben mehr als 150 000 Nordkoreaner illegal in China.

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