Mehr als 4700 Arbeitsplätze
IBM verlagert Jobs nach Asien

Der US-Computerkonzern International Business Machines (IBM) will nach Informationen des "Wall Street Journal" bis zu 4730 Arbeitsplätze für Software-Programmierer von den USA nach Asien verlagern.

HB NEW YORK. Unter Berufung auf interne IBM-Dokumente berichtete die Finanzzeitung am Montag, eine erste Gruppe von rund 950 Mitarbeitern würde im ersten Halbjahr 2004 darüber unterrichtet, dass ihr Arbeitsplatz verlagert werde. Als Zielländer wurden in dem Bericht Indien und China genannt. Der in Armonk im Bundesstaat New York ansässige Konzern beschäftigt weltweit etwa 315.000 Mitarbeiter. Das Unternehmen hat bereits früher angekündigt, das Dienstleistungsgeschäft im Ausland - vor allem in Niedriglohnländern - stärken zu wollen.

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