Mehr als 80 000 Bestellungen
Neue Modelle bereiten Opel Freude

Bereits im ersten Monat nach ihrer Markteinführung sind beim Autobauer Opel mehr als 80 000 Bestellungen für die neuen Fahrzeugmodelle "Meriva" und "Signum" eingegangen.

Reuters FRANKFURT. So wurden rund 60 000 Fahrzeuge des Minivan Meriva und etwa 22 000 Wagen der neuen Kombi-Limousine Signum europaweit geordert, sagte ein Opel-Sprecher am Dienstag in Rüsselsheim auf Anfrage. Vor allem der Meriva erfreue sich einer starken Nachfrage. Das Werk im spanischen Saragossa arbeite bei der Fertigung des Wagens bereits an seiner Kapazitätsgrenze von 950 Stück pro Tag. "Die Produktion ist schneller als erwartet auf Höchstleistung gegangen. Die bauen, was sie können."

Als Zielmarken für den Verkauf der beiden neuen Modelle im ersten vollen Kalenderjahr hat sich Opel die Marken von 60 000 Fahrzeugen beim Signum und von 200 000 beim Meriva gesetzt. Beide Wagen waren im Mai in die Verkaufshäuser gegangen.

Der Firmen-Sprecher bestätigte zugleich einen Vorabbericht der "Wirtschaftswoche", wonach die Opel-Händler künftig auch Modelle der Partnermarken Saab und Daewoo anbieten könnten. Beide Autobauer gehören wie auch Opel zum US-Konzern General Motors (GM). "Es gibt einen Ansatz von GM Europe, den Vertrieb von Opel, GM und Saab gemeinsam zu organisieren." Wo es Sinn mache und Synergien beim Verkauf erzielt werden könnten, könne über eine Zusammenlegung nachgedacht werden. Allerdings werde es sicherlich auch in Zukunft weiterhin eigene Saab - und Daewoo-Händler geben, fügte der Sprecher hinzu.

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