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Mehrere Analysten senken Prognosen für Bayer

Reuters LONDON. Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer hat am Donnerstag ein unter den Erwartungen von Analysten liegendes Quartalsergebnis veröffentlicht. Bereits am Mittwoch hatte Bayer eine Gewinnwarnung für das laufende Geschäftsjahr ausgegeben und einen Vermarktungsstopp für ein umsatzträchtiges Medikament in Folge von Berichten über Nebenwirkungen ausgegeben. Die Bayer-Aktie lag am Donnerstagnachmittag mit 5,8 Prozent im Minus bei 35,20 Euro, nachdem sie bereits am Mittwoch um 17 Prozent eingebrochen war.

Im Zuge der Nachrichten haben mehrere Analysten ihre Prognosen für Bayer gesenkt. Es folgt eine detaillierte Aufstellung der Änderungen:

Änderungen vom Donnerstag, 9. August:

COMMERZBANK
Auf "Reduzieren" von "Halten" heruntergestuft, Kursziel auf 33 von 46 Euro reduziert

LEHMAN BROTHERS
Gewinnschätzung je Aktie reduziert:
- für 2002 um 16 Prozent
- für 2003 um 19 Prozent
"fairer Wert" der Aktie um 13 Prozent auf 53 Euro reduziert, "Kaufen"-Empfehlung wiederholt

UBS WARBURG
Kursziel auf 36 von 48 Euro herabgestuft, "Halten"-Empfehlung wiederholt

ING BARINGS
Auf "Halten" von "Kaufen" herabgestuft, 12-Monats-Kursziel auf 150 von 200 Pence reduziert

JP MORGAN
Auf "Market Perform" von "Kaufen" herabgestuft, "fairer Wert" auf 37 von 54 Euro reduziert

SCHRODER SALOMON SMITH BARNEY
Kursziel auf 45 von 50 Euro reduziert, "Kaufen"-Empfehlung wiederholt

Änderungen vom Mittwoch, 8. August:

MERRILL LYNCH
Auf "Reduzieren" von "Halten" herabgestuft, "fairer Wert" auf 36 von 43 Euro reduziert

ABN AMRO
Auf "Reduzieren" von "Hinzufügen" heruntergestuft

WESTLB PANMURE
Auf "Neutral" von "Outperform" herabgestuft

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