Meinungswechsel
Flughafen Schiphol geht vorerst nicht an die Börse

Der Amsterdamer Flughafen Schiphol wird vorerst nicht an die Börse gebracht.

dpa DEN HAAG. Nachdem sich jetzt auch die sozialdemokratische Partei der Arbeit (PvdA) von Ministerpräsident Wim Kok gegen entsprechende Pläne ausgesprochen habe, sei die Privatisierung des Flughafens in der bis Mai 2002 dauernden Legislaturperiode ausgeschlossen, berichtete am Donnerstag das "Algemeen Dagblad".

Mit dem Meinungswechsel bei der größten Regierungspartei sei im Parlament eine Mehrheit gegen den Verkauf.

Die Regierung besitzt 75,8 % der Schiphol-Aktien, die Stadt Amsterdam weitere 21 %, die Stadt Rotterdam den Rest. Noch im August hatte die Schiphol-Verwaltung die Hoffnung auf Privatisierung in diesem Jahr geäußert.

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