Menschenhändler festgenommen
Illegale Zuwanderer in Italien gelandet

117 illegale Zuwanderer sind am Montag an Bord eines Fischkutters auf der süditalienischen Insel Lampedusa eingetroffen.

dpa ROM. Drei Menschenhändler aus dem Sudan, Marokko und dem Libanon seien festgenommen worden, teilte die Polizei mit. Die Flüchtlinge, deren Herkunft vorerst unbekannt war, seien alle wohlauf, hieß es weiter. Sie sollen in ein Flüchtlingslager gebracht werden.

Die zwischen Sizilien und Nordafrika gelegene Insel Lampedusa war in der Vergangenheit wiederholt Ziel von illegalen Flüchtlingstransporten gewesen. Schlepper bringen jedes Jahr tausende Menschen aus Afrika und Asien über das Mittelmeer nach Italien. Dabei sind auch zahlreiche Flüchtlinge ertrunken. Die italienische Regierung hatte zuletzt angekündigt, zur Abschreckung künftig die Marine einsetzen zu wollen.

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