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Merck meldet unerwartet hohen Umsatz mit neuem Medikament Erbitux

Der Darmstädter Pharma- und Chemiekonzern Merck Kgaa erzielt mit seinem neuen Krebsmittel Erbitux mehr Umsatz als geplant.

dpa-afx HAMBURG. Der Darmstädter Pharma- und Chemiekonzern Merck Kgaa erzielt mit seinem neuen Krebsmittel Erbitux mehr Umsatz als geplant. "Ich kann jetzt schon sagen, dass die Entwicklung von Erbitux unsere eigenen Erwartungen übersteigt", sagte der Vorsitzende der Geschäftsleitung, Bernhard Scheuble, in einem Gespräch mit der "Financial Times Deutschland" (Montagausgabe). "Wir werden die bisherige Erbitux-Prognose für dieses Jahr übertreffen." Bisher hatte Merck für das laufende Jahr 40 bis 50 Mill. Euro Umsatz mit Erbitux veranschlagt. In Europa ist das Medikament seit Ende Juni zugelassen. Die Arznei ist der größte Hoffnungsträger in der Pharmasparte, nachdem der einstige Umsatzschlager Glucophage gegen Diabetes im vergangenen Jahr das Patent verlor.

Das dritte Quartal hat Merck offenkundig keine unangenehmen Überraschungen gebracht. "Wir sind mit dem Geschäftsverlauf sehr zufrieden", sagte Scheuble."Wir haben momentan ein sehr gutes organisches Wachstum. Die Geschäfte gehen alle sehr gut."

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