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Merck: Probleme mit Schmerzmittel

Merck, der zweitgrößte Pharmakonzern der Welt, wird die Prognosen für das zweite Quartal nicht erfüllen.

Vor allem das Schmerzmittel Vioxx hat nicht die erwarteten Absatzzahlen erreicht. Die Warnung verdeutlicht einmal mehr die große Abhängigkeit der Pharmabranche von einigen wenigen Blockbustern. Die Schätzungen der Analysten für das zweite Quartal lagen bisher bei 81 Cents pro Aktie. Laut Merck wird der Gewinn jedoch nur zwischen 77 und 79 Cents pro Aktie liegen. Im vergangenen Jahr erzielte Vioxx einen Umsatz in Höhe von rund zwei Milliarden Dollar.

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