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Merck rechnet bei Flüssigkristallen mit jährlichem Wachstum von 10 bis 20%

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Darmstädter Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck KGaA < MRK.ETR > rechnet in seinem Geschäft mit Flüssigkristallen bis zum Ende des Jahrzehnts mit einem jährlichen Wachstum von zehn bis 20 Prozent. Damit bestätigte ein Pressesprecher eine Aussage von Chemievorstand Thomas Schreckenbach vom Donnerstag.

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Darmstädter Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck KGaA < MRK.ETR > rechnet in seinem Geschäft mit Flüssigkristallen bis zum Ende des Jahrzehnts mit einem jährlichen Wachstum von zehn bis 20 Prozent. Damit bestätigte ein Pressesprecher eine Aussage von Chemievorstand Thomas Schreckenbach vom Donnerstag.

Für die kommenden fünf bis sechs Jahre rechne Merck mit einem zweistelligen Umsatz-Wachstum, hatte Schreckenbach in einem Interview gesagt. Dies bedeute Zuwächse zwischen zehn und 20 Prozent. Merck ist Weltmarktführer bei der Herstellung von Flüssigkristallen, die etwa bei Handy-Displays, Computer- und Fernsehflachbildschirmen und Notebooks zum Einsatz kommen. Der Weltmarktanteil von Merck liegt bei 69 Prozent.

In den ersten drei Monaten 2004 hatte der Konzern in diesem Geschäft einen deutlichen Umsatzzuwachs verzeichnet. Trotz negativer Währungseffekte war der Umsatz im Unternehmensbereich Chemie um 14 Prozent auf 474 Millionen Euro gestiegen. Das war laut Merck der bisher höchste Quartalsumsatz des Unternehmensbereichs.

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