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Merck-Tochter Biovation vereinbart neue Forschungskooperationen

Reuters DARMSTADT. Die schottische Biotech-Tochter Biovation des Darmstädter Pharmakonzerns Merck KGaA hat zwei Forschungsvereinbarungen zur Entwicklung von Antikörpern für die Krebsbehandlung geschlossen. Partner seien das kanadische Biotech Procyon Biopharma Inc. -Unternehmen sowie die schottische Tochter des amerikanischen Biotechunternehmens Viragen, teilte Merck am Montag in Darmstadt mit. Beide Partnerunternehmen entwickeln nach Merck-Angaben Antikörper für die biologische Krebstherapie und nutzen dabei die von Biovation entwickelten biotechnologischen Verfahren. Die schottische Merck-Tochter erhalte aus der Vereinbarung Lizenzeinkünfte sowie weitere Zuwendungen, die von den erzielten Forschungsergebnissen abhängig seien. Finanzielle Einzelheiten der Vereinbarungen wurden nicht mitgeteilt.

Der Darmstädter Pharmakonzern hatte erst vor kurzem die schottische Biovation Ltd. für 20 Mill. $ übernommen. Mit der neuen Biotech-Tochter will Merck insbesondere seine Sparte Krebsbekämpfung weiter ausbauen.

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