Merrill-Lynch in der Wirtschaftswoche-Fondsliga auf Platz drei
Performance: Value statt Growth

Gewinnenttäuschungen versucht James Macmillan zu vermeiden. Deshalb investiert der Manager des Merrill-Lynch-Value-Portfolio-A Fonds nicht in Wachstumswerte, sondern in Papiere, deren künftige Entwicklung nicht auf der Hoffnung einer Gewinnwende basiert.

DÜSSELDORF. "Bei den Unternehmen, in die wir investieren, handelt es sich in der Regel um solche, die gegenüber ihren Mitbewerbern als deutlich unterbewertet gelten", sagt Macmillan.

In der Liste der WirtschaftsWoche-Fondsliga findet sich der Merrill-Lynch-Fonds mit dieser Strategie immerhin auf Platz drei wieder - auch wenn die Kursperformance mit 5,2 Prozent jährlich in den vergangenen 36 Monaten nicht gerade als rasend zu bezeichnen ist. Andererseits schwankt der Fondspreis relativ wenig, was die Nerven der Investoren schont. "Wir betreiben eine umfassende Fundamentalrecherche mit 1800 Firmenbesuchen pro Jahr", so Macmillan. Das Ergebnis: Banken wie Barclays oder BNP Paribas, Versorger wie Eni, TotalFinaElf oder Royal Dutch und Pharmatitel wie GlaxoSmithKline oder Novartis zählen zu den größten Positionen im Fonds.

Quelle: Wirtschaftswoche

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