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Messer Griesheim soll bis 2003 börsenfähig sein

dpa-afx FRANKFURT/M. Der Hersteller von Industriegas, Messer Griesheim GmbH, will bis Ende 2003 börsenfähig sein. Das sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung Klaus-Jürgen Schmieder der Börsenzeitung (Dienstagausgabe).

Schmieder will den Schuldenberg des Unternehmens durch eine Kostenkur abbauen, hieß es. Zudem werde Messer künftig nur noch auf den europäischen und nordamerikanischen Märkten präsent sein, sagte er. Durch den Verkauf weiterer Beteiligungen im Ausland wolle Schmieder mindestens 400 Mill. Euro einnehmen.

Die Familie Messer ist mit 33,3 Prozent an dem Unternehmen beteiligt, während Allianz Capital Partners und die Investmentbank Goldman Sachs gemeinsam einen 66 prozentigen Anteil halten. Im Jahr 2000 hat das Unternehmen einen Verlust in Höhe von 315 Mill. Euro ausgewiesen, mit einem Umsatz von 1,7 Mrd. Euro.

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