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Metabox benötigt 7 Millionen DM zur Abwendung der Insolvenz

Reuters FRANKFURT. Das angeschlagene Multimediaunternehmen Metabox benötigt nach den Worten des vorläufigen Insolvenzverwalters Michael Graaff Mittel in Höhe von sieben Mill. DM bis zur Hauptversammlung am 30. Oktober, um die Eröffnung seines Insolvenzverfahrens abzuwenden. Wenn Metabox diese Mittel nicht bekomme, müsse das Insolvenzverfahren unverzüglich eröffnet werden, sagte Graaff am Montag auf der Bilanzpressekonferenz in Frankfurt. Insgesamt verhandle Metabox mit potenziellen Investoren über eine Summe von 17 Mill. DM. Zehn Mill. DM davon benötige die Gesellschaft zu ihrer Fortführung. Metabox-Vorstandschef Herbert Steinhauer sagte: "Wir arbeiten mit Hochdruck an der Abwendung der Insolvenz und haben durchaus gute Gründe, von der Erreichung dieses Zieles auszugehen".

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