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Metabox: Zahlungen an Deutsche Telekom werden gestreckt

Die Metabox AG hat sich mit der Deutschen Telekom bei einer Zahlungsverpflichtung von ursprünglich 2,7 Millionen DM auf ein langfristiges Finanzierungsmodell geeinigt.

vwd HILDESHEIM. Das Projektvolumen sei vermindert und die Laufzeit auf fünf Jahre ausgedehnt worden, teilte das Technologieunternehmen am Mittwoch ad hoc mit. Die monatliche Zahlungsverpflichtung beginne im Januar 2002.

Die Zahlungsverpflichtung resultiert den weiteren Angaben zufolge aus einem bestehenden Vertrag über die Entwicklung und Lieferung von BOT-Insertern (Broadcast Online Television) der nächsten Generation.

Mit der Herstellung der BOT-Inserter sei das Berliner Unternehmen Rohde und Schwarz beauftragt worden. Durch diese Vereinbarung verfüge Metabox über die Möglichkeit, das gesamte BOT-System weltweit schlüsselfertig zu vertreiben. Projektkunden von Metabox könnten damit große Datenmengen kostengünstig über die horizontale Austastlücke des TV-Programms verbreiten.

Die ursprünglich aus der Entwicklung und Herstellung resultierenden Verpflichtungen von 2,7 Millionen DM seien über den neuen Vertragsabschluss auf 2,23 Millionen DM reduziert worden, hieß es weiter.

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