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MetLife: Gestiegene Gewinne, Einstieg ins Allfinanz-Geschäft

Der Gewinn von MetLife ist im vierten Quartal um satte neun Prozent gestiegen.

Höhere Verkaufszahlen von Versicherungs- und Altersvorsorgeprodukten verhalfen zu dem guten Ergebnis.
Das Unternehmen ist der größte US-amerikanische Versicherungs- und Finanzdienstleister. Es bedient ein breites Spektrum von privaten und institutionellen Kunden.
Der operative Gewinn pro Aktie beträgt 51 Cents gegenüber 47 Cents im Vorjahr und erreicht somit die Analystenerwartungen. Der CEO Robert E. Benmosche erwartet, dass im laufenden Jahr die positive Entwicklung fortgesetzt werden kann.



Zudem hat MetLife bekannt gegeben, dass die US-amerikanische Zentralbank für die Akquisition der Grand Bank grünes Licht gegeben hat. Somit ist der Weg für MetLife frei, seinen Kunden integrierte Allfinanz-Produkte anzubieten. Das Unternehmen verspricht sich dadurch eine langfristige Kundenbindung.



Nach einer Gesetzesreform ist es nun auch US-amerikanischen Konzernen möglich, Banken, Versicherungen und andere Finanzdienstleister unter einem Dach zu vereinen. In Europa ist das Allfinanz-Konzept bereits weit verbreitet. Es geht dabei darum, den Kunden kombinierte Bank- und Versicherungsprodukte aus einer Hand anzubieten.
Seit MetLife im April vergangenen Jahres den Börsengang angetreten hat, hat sich der Aktienkurs mehr als verdoppelt.



Der Aktienkurs von MetLife hat heute um zwei Prozent nachgegeben.

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