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Metro-Goldwin-Mayer: Josie and the Pussycats

Nicht so gut gebrüllt, Löwe: Das Filmstudio Metro-Goldwin-Mayer hat zu viele Flops produziert. Die Folge: MGM wird im zweiten Quartal einen Verlust in Höhe von 24 bis 26 Cents pro Aktie verbuchen.

Analysten waren davon ausgegangen, dass die Gewinnschwelle erreicht wird. Das Jahr hatte mit "Hannibal", der Fortsetzung von "Das Schweigen der Lämmer", noch gut angefangen. Die Filme "What´s the Worst That Could Happen" und "Josie and the Pussycats" haben weit weniger Kinogänger begeistert. Die Marketingmaschine von MGM könne nicht mit Konkurrenten wie Disney und Dreamworks mithalten, meinte ein Analyst. In diesem Jahr sollen bis zu 20 neue Filme an den Start gehen. Im vergangenen Jahr waren es acht.

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